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    24.09.2017
    Nach spannenden und intensiven Proben sind nun endlich die Konzerte in Sicht. Eine prächtige und glitzernde Prozession durch die Strassen Sevillas,...

Registerleitende 2017

Karin Halter (Flöte)

Karin Halter *1985 begann das Flötenspiel mit 8 Jahren. Sie erhielt Unterricht an den Musikschulen Giswil sowie Sarnen und hat ihre Blasorchestertätigkeit sehr früh in der Musikgesellschaft Giswil begonnen und ist kurz darauf in die Feldmusik Sarnen aufgenommen worden. Bereits während der Musikschulzeit nahm sie erfolgreich und mit grosser Freude an verschiedenen regionalen sowie nationalen Musikwettbewerben teil. Von 2004 bis 2008 studierte sie an der Musikhochschule in Luzern bei Prof. Anna-Katharina Graf und schloss ihr Studium mit dem Lehrdiplom ab. Im Sommer 2010 schloss sie den Master Orchester bei Charles Aeschlimann nach einem Praktikum im Luzerner Sinfonieorchester sehr erfolgreich ab. Karin Halter unterrichtet an der Musikschule Kerns, leitete Registerproben im Nationalen Jugendblasorchester und anderen Jugendmusiklagern und spielt in diversen Orchester- und Kammermusikprojekten mit. Seit 2013 lässt sie sich in Luzern berufsbegleitend zur Sekundarlehrerin ausbilden und unterrichtet an der Orientierungsschule in Stans.

  

Roman Blum (Klarinette)

Der in Luzern wohnhafte Roman Blum wuchs im Kanton Aargau auf. Nach der Matura studierte er von 2005 bis 2012 an der «Hochschule Luzern - Musik» Klarinette bei Antony Morf und Paolo Beltramini. Er schloss sein Studium im Jahr 2012 mit dem Master of Arts in Performance ab. 

Roman Blum ist Mitglied diverser Kammermusikformationen (chammerart, Holzbläserquintett Windstärke 5 u.a.); mit chammerart bewegt er sich als Klarinettist und Arrangeur/Komponist im Feld der neuen Volksmusik. Bei inTakt ist er seit dem ersten Projekt Teil des Orchesters und gehört seit 2006 auch dem Organisationsteam an.

Roman Blum unterrichtet an den Musikschulen Menziken AG, Dallenwil NW, Uri UR und MKZ Musik-schule Konservatorium Zürich Klarinette, Bläserklassen und verschiedene Ensembles.

Neben seiner Unterrichtstätigkeit spielt er als Mitglied (Operette Arth) oder als Zuzüger (Kammeror-chester 65 Wettingen, Orchester Santa Maria Luzern, 21st Symphony Orchestra) in verschiedenen Orchestern. Als Solist trat er mit dem Kammerorchester inTakt auf, ebenso mit der Stadtmusik Luzern, der Sinfonia Baden und dem Siggenthaler Jugendorchester.

 

Simone Bissegger (Oboe /Fagott)

Die in Luzern wohnhafte Simone Bissegger absolvierte nach der Matura 1995 ihr Studium an der Musikhochschule Luzern bei Stefan Buri und erwarb hier anschliessend das Orchesterdiplom bei Beat Blättler. An der Musikhochschule Freiburg im Breisgau erlangte sie bei Professor Karl-Otto Hartmann im Dezember 2003 die Konzertreife.

Sie spielt in verschiedenen Orchestern und Kammermusik-besetzungen (21st Century Orchestra; Bach-Ensemble Luzern; Ensemble Beaufort; Camerata Schweiz; Luzerner Kammermusiker; Chamber Soloists Lucerne; Zuger Sinfonietta) und hatte verschiedene Auftritte als Solistin, unter anderem auch mit dem Luzerner Sinfonieorchester.
Simone Bissegger ist Preisträgerin der Friedl-Wald-Stiftung und der Albert Koechlin Stiftung.
Als Fagottlehrerin unterrichtet sie an den Musikschulen Emmen, Uri, Ennetbürgen und Stans. 2009/2010 war sie als Gastdozentin für Fachdidaktik an der Musikhochschule in Luzern tätig.

 

Irmgard Ripfel (Euphonium/Tuba)

Irmgard Ripfel, aufgewachsen im Allgäu/Deutschland, studierte nach der Berufsausbildung zur Mediengestalterin an der Hochschule Luzern - Musik im Hauptfach Euphonium bei Thomas Rüedi und schloss dort das Lehrdiplom und den Master in Performance erfolgreich ab. An der Hochschule der Künste Bern erlangte sie den Master in Blasmusikdirektion.

Irmgard spielte als Zuzüger mit der Ophicleide im Balthasar-Neumann-Ensemble in "La Traviata" in Baden-Baden, mit dem Euphonium im Opernhaus Zürich, bei der Jungen Philharmonie Zentralschweiz und bei der Lucerne Festival Academy. Sie ist Mitglied der Brass Band Imperial Lenzburg. Mit dem Lucerne Brass Ensemble ist sie im Mai und Juni 2017 im Luzerner Theater in der Produktion "In 80 Tagen um die Welt" zu hören.

Neben ihrer Tätigkeit als Dirigentin der Brass Band Musikgesellschaft Hohenrain unterrichtet sie an den Musikschulen Lenzburg, Rothrist und Luzerner Hinterland.

 

Raphael Staub (Horn/Posaune)

Raphael Staub studierte Posaune in London (bei Dudley J. Bright) und in Zürich (bei Stanley Clark). Zusätzlich studierte er im Nebenfach Euphonium bei Anne Jelle Visser. Während dem Studium war er Posaunist im Schweizerischen Ju-gendsinfonieorchester. Danach weiterer Unterricht bei Ueli Eichenberger (Barockposaune) und bei Prof. Markus Wüest (Posaune).

Als freischaffender Musiker spielt er regelmässig in der Camerata Cantabile, im Aargauer Symphonieorchester und in der Oper Zürich. Als Mitglied des „Brass-Power“-Quintetts realisiert er 1 - 2 Kammermusik-projekte im Jahr und ist als Lehrer an verschiedenen Musikschulen tätig.

 

Barbara Aeschbacher (Saxophon)

Barbara Aeschbacher erhielt ihren ersten Unterricht bei Gitta Kahle an der Jazzabteilung der Musikschule Biel, später bei Beat Wenger. Ab 2003 erhielt Barbara Aeschbacher bei Christian Roellinger klassischen Unterricht auf dem Alt-Saxophon. Sie absolvierte 2010 ihren Bachelor of Arts BFH in Music bei Christian Roellinger an der Hochschule der Künste Bern. Ihre Studien führten sie weiter nach Holland, wo Barbara Aeschbacher 2011 am königlichen Konservatorium in den Haag einen zweiten Bachelor of Music in Saxophone abschloss. Ihre Passion, als Saxophonlehrerin zu arbeiten, führte sie zurück in die Schweiz. 2013 verwirklichte sie ihren Traum und bestand erfolgreich den Master of Arts in Music Pedagogy an der Hochschule der Künste in Bern. Sie besuchte verschiedene Meisterkurse unter anderem bei Martin Eriksson, Marcus Weiss, Lars Mlekusch, Sascha Armbuster, Rico Gubler, Beat Hofstetter, Pierre-Stéphane Meugé, Jean-George Koerper und Rafael Karlen

Barbara Aeschbacher unterrichtet an der Musikschule Oensingen-Kestenholz und arbeitet als Privatlehrerin an der freien Musikschule Zürich. Ausserdem unterrichtet sie die Saxophonisten/Innen der Stadtmusik Biel und aus den Musikgesellschaften Kappelen und Schmitten.

Neben dem Unterrichten ist sie auch als Solistin und Kammermusikerin in verschiedenen Formationen tätig, beispielsweise in ihrem neu gegründeten Saxophonquartett, das URSA MAJOR QUARTETT.

 

Markus Steimen (Trompete / Cornet)

Markus Steimen ist Dirigent und Trompeter, er absolvierte seine Ausbildung an der Musikhochschule Freiburg i.Ü. bei Jean-Claude Kolly und Jean-François Michel. Daneben studierte er an der Universität Freiburg Betriebswirtschaftslehre, welche er 2013 mit dem Master abschloss. Seit seiner Dirigierausbildung in der Unteroffiziersschule der Militärmusik dirigierte Markus Steimen verschiedene Brass Bands und Blasorchester, aktuell leitet er die Harmonie am Bachtel, den MV Wohlen und die Dorfspatzen Oberägeri.

Auf das Frühjahr 2014 hat er zusammen mit Kollegen aus der Musikkommission und dem Vorstand des Aargauischen Musikverbandes die Bläserphilharmonie Aargau gegründet, zudem hat er ebenfalls in diesem Jahr seine Ausbildung zum Internationalen Juroren an der Bundesakademie in Trossingen (D) abgeschlossen. Der Freiämter unterrichtet momentan an verschiedenen kleineren Musikschulen die Blechbläserklassen und Dirigierschüler. Ausserdem arbeitet er als Register- und Workshop-Leiter für diverse Bläserformationen als auch Musikschulen und ist immer wieder im Einsatz als Dirigent in Lagerwochen und Projektorchestern.

 

Ramon Kündig (Perkussion)

Ramon Kündig ist in Schwyz geboren und aufgewachsen. Ab 2003 studierte er Klassisches Schlagwerk bei Erwin Bucher und Raphael Christen an der Musikhochschule Luzern, welches er 2007 mit dem Lehrdiplom mit Auszeichnung im Hauptfach abschloss. Von 2008 bis 2010 absolvierte Ramon Kündig ein weiterführendes Studium an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) bei Horst Hofmann und Rainer Seegers, welches er mit dem Master of Arts in Music Performance ebenfalls mit Auszeichnung abschloss. 2010/2011 folgte ein Kontaktstudium an der Staatlichen Hochschule für Musik Trossingen (D) bei Prof. Franz Lang. Eine wichtige Bereicherung in der Ausbildung zum Orchestermusiker war auch die jahrelange Mitgliedschaft im Schweizer Jugend-Sinfonie-Orchester SJSO.

Teilnahmen an Wettbewerben brachten Erste Preise am Schweizerischen Drummer- und Perkussionistenwettbewerb Altishofen und am Zentralschweizer Jugendwettbewerb in klassischer Musik ein.

Seit 2014 ist Ramon Kündig Solo-Pauker des argovia philharmonic. Zudem ist er Stamm-Schlagzeuger und -Pauker im 21st Century Orchestraund als Zuzüger oft zu Gast u.a. bei der Philharmonia Zürich, Musikkollegium Winterthur, Luzerner Sinfonieorchester, Zuger Sinfonietta, Camerata Musica Luzern uvm.

Gelegentliche kammermusikalische und solistische Auftritte bereichern sein spielerisches Profil. Zur Ergänzung seiner ausübend-musikalischen Tätigkeit komponiert Ramon Kündig die Musik zu verschiedenen Projekten, z.B. zum Schweizer Spielfilm TYFELSTEI (2014) und ist an verschiedenen Wettbewerben als Fachexperte in der Jury tätig. 

Er unterrichtet im Fach Schlagzeug an den Musikschulen Schwyz und Brunnen.



 

Nächste Termine

Konzerte:

21. Okt: Niederlenz

28. Okt: Stein AG

29. Okt: Beinwil amSee

 

Fotos